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DU bist herzlich eingeladen zu unserem Grünen Sommerfest!

Endlich ist es wieder soweit! Wir feiern unser Grünes Sommerfest mit politischen VIPs im musikalischen und kulinarischen Rahmen.

Es geht los am 22. Juli ab 15:00 im Hof der AWO Schwetzingen – Hebelstr. 6. Mit dabei – Band Cannibal Rats – Staatsekretärin Dr. Franziska Brantner MdB – Staatsekretär Dr. André Baumann MdL – Musiker Athi Sananikone von athi.rocks

Für Essen und Getränke ist gesorgt 🙂

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Stadtradeln auf dem Radschnellweg Heidelberg-Schwetzingen

Grüne Stadtradeln-Tour am Dienstag, 23. Mai, 17.00-20.00 Uhr:
Der zukünftige Radschnellweg Heidelberg-Schwetzingen

Der zukünftige Radschnellweg zwischen Heidelberg und Schwetzingen ist zurzeit in Planung. Wir werden am Dienstag, 23. Mai die Planungsvariante entlang der historischen Maulbeerallee (dem Bahndamm), gemeinsam mit Bürger*innen aus HD, Plankstadt und Schwetzingen, abfahren und an einigen Stationen den Planungsstand darstellen und mit Ihnen diskutieren. Die Fahrstrecke beträgt ca. 20 Kilometer. Treffpunkt ist am Rathaus Eppelheim um 17.00 Uhr. Wir freuen uns auf viele Mit-Radler*innen!

Wenn Sie noch bei der Stadtradeln-Aktion mitmachen möchten: Einfach unter www.stadtradeln.de registrieren, als Kommune Schwetzingen wählen und sich dem Team „Grünes Schwetzingen 2023“ anschließen.

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Plastikmüll in den Schwetzinger Grünflächen

Diese Woche haben die Schwetzinger Grünen rund um die Zeyherschule, an der Carl-Theodaor-Brücke und entlang der Bahnlinie zwischen Kaufland und Heidelberger Straße mehr als 500 Liter Müll eingesammelt. „Seit vier Jahren machen wir das jetzt und wie in den Vorjahren waren es hauptsächlich Einwegverpackungen aus Plastik“, so Stadtrat Dr. Michael Rittmann. Auffällig viele Verpackungen von Süßigkeiten, Joghurtbecher, sehr viele Plastikflaschen und lose Deckel von Plastikflaschen waren dabei.

Zwar müssen seit Januar diesen Jahres Gastronomie, Lieferservice und Bäckereien verpflichtend Mehrwegbecher und -verpackungen anbieten und seit zwei Jahren schon dürfen bestimmte Einwegplastikartikel wie Röhrchen oder Q-tips aus Plastik nicht mehr in Verkehr gebracht werden, aber die Menge an Plastik- und Verpackungsmüll hat in den Grünflächen nicht abgenommen. Wie Anfang des Monats in der Schwetzinger Zeitung zu lesen war, haben die Aktiven der Siedlergemeinschaft bei ihrem Osterputz im Hirschacker ganz ähnliche Erfahrungen gemacht. Für Kreis- und Stadträtin Sabine Walter stellt sich hier die Frage, warum Gastronomie, Bäckereien und Eisdielen die Mehrwegalternativen nicht stärker bewerben. Denn auch viele Einweg-Kaffeebecher und To-Go-Verpackungen für Salate oder Pommes haben die Grünen gefunden. Besonders schrecklich ist die Vorstellung, dass dieser Plastikabfall Jahrzehnte braucht um zu zerfallen und eine tödliche Falle für viele Tiere ist. So wurde in der Tierarztpraxis in der Stadträtin Dr. Susanne Hierschbiel arbeitet im vergangenen Jahr ein verletzter Storch eingeschläfert, der völlig abgemagert war. „Hinterher fanden wir heraus, dass sein Magen voll mit Plastikteilen war. Er ist buchstäblich mit vollem Magen verhungert.“ Leider ist das kein Einzelfall. Immer wieder verenden Wildtiere an Plastik, das sie versehentlich fressen oder in dem sie sich verheddern und hängenbleiben. Nach Ansicht der Grünen ist hier jeder Einzelne gefragt, aber auch lokale Wirtschaft, der Gesetzgeber und die Kommunalverwaltung sind in der Pflicht, der unsäglichen Plastikflut Einhalt zu gebieten. Denn Plastiksammlungen können das Problem natürlich nicht lösen. Sie dokumentieren aber ein gravierendes Umweltproblem, das wir nur verringern, wenn wir auf Plastikverpackungen verzichten. Schließlich gibt es genug Alternativen, so das Fazit der Grünen.

 

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Erneuerbare Energien im Wahlkreis Schwetzingen? – Schaffen wir die Klimaziele bis zum Jahr 2030?

Was können wir mehr tun?

Dieser Frage stellt sich André Baumann, Staatssekretär im baden-württembergischen Umweltministerium und direkt gewählter MdL unseres Wahlkreises, im Impulsvortrag sowie anschließender Diskussionsrunde beim grünen Treffen des OV Schwetzingen.

 

Die öffentliche Veranstaltung findet am Dienstag, den 13.12. um 19:30 Uhr im Blaue Loch statt.

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Aktionstag Neun-Euro-Ticket – eine Entlastung gerade für Menschen mit wenig Einkommen

Am Grünen Infostand in der Bahnhofsanlage drehte sich alles um eine Anschlussregelung für das 9-Euro-Ticket. Dafür und für einen Ausbau des ÖPNV sammelten die grünen Stadträtinnen und Mitglieder des Ortsverbandes Unterschriften. Laut einer Umfrage sind 80% der Bevölkerung für eine Fortführung des Tickets. „Die Gespräche, die wir am Stand hatten, bestätigten das voll und ganz!“, zog Stadträtin Kathrin-Vobis-Mink Bilanz.

Das Neun-Euro-Ticket ist seit dem 1. September Geschichte. Aber im Koalitionsausschuss der Bundesregierung hat die FDP ihre Blockadehaltung am Wochenende aufgegeben und einer Anschlussregelung zum 9-Euro-Ticket zugestimmt. Für die Sprecherinnen der Schwetzinger Grünen Karina Schneider und Dr. Susanne Hierschbiel ein Zeichen, dass die Umfragen und die am deutschlandweiten Aktionstag gesammelten Unterschriften Eindruck gemacht haben. „In 40 Städten und im Internet fanden Aktionen für den Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs und für das 9-Euro-Ticket statt. Wir freuen uns, dass sich der Einsatz schon ein bisschen gelohnt hat“, sagte Karina Schneider, als sie die ersten Meldungen über die Anschlussregelung hörte. Denn ein bundesweit gültiges Ticket wäre der Anfang vom Ende des Tarifdschungels im Öffentlichen Nahverkehr. „Die 52 Millionen verkauften Tickets zeigen doch ganz klar, dass die Menschen einen einfachen und bundesweit gültigen Tarif wollen. Die jetzt angekündigte Nachfolgeregelung muss wirklich preisgünstig sein und mit dem Ausbau des ÖPNV einhergehen!“, so Stadträtin Sabine Walter, die die Grünen auch als Kreisrätin vertritt. Dafür hatten die Grünen im Bund schon vor Wochen ein Monatsticket für 29 Euro vorgeschlagen, das im Bundesland und in landesübergreifenden Regionen, wie zum Beispiel den Metropolregionen, gelten soll. Daneben wollen sie ein Ticket für 49 Euro, das bundesweit im Regionalverkehr gilt. Eine Möglichkeit zur Finanzierung ist der Abbau des sogenannten Dienstwagenprivilegs. Dieses soll nach den Vorstellungen der Grünen Partei künftig stärker den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen berücksichtigen. Die daraus resultierenden Mehreinnahmen für Bund und Länder sollen nahtlos in die Finanzierung der günstigen Tickets fließen. Statt einer Begünstigung, die vor allem Gutverdienenden zugutekommt, kann man damit eine verkehrspolitische Maßnahme mit Breitenwirkung ermöglichen, die einen wirksamen Anreiz zum Klimaschutz setzt.

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